Gästebuch Trans-Eltern

Lob und Tadel!

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Sally  E-Mail  

Gernsheim, 31. Dezember 2011, 18:32 Uhr

Hallo

Mein Name ist Sally und ich bin Mutter eines TS-Kindes
ich war schon eine weile nicht mehr hier on aber trotzdem möchte ich mich bei allen die mir mit Tips und Ratschlägen zur Seite standen bedanken,auf Grund dieser Tips habe ich endlich die richtigen Anlaufstellen für mein Kind gefunden meinen besonderen Dank geht an Bea immerhin war es Ihr Tip der am Ende dies alles möglich machte vielen vielen Dank Auch mir habt Ihr sehr geholfen macht weiter so. LG Sally

Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr

Ulrich Stahl  Homepage E-Mail  

Buxtehude, 22. November 2011, 08:53 Uhr

Hallo,
ich bin Lehrer an den Berufsbildenden Schulen in Buxtehude und unterrichte dort auch das Fach Religion in dem Beruflichen Gymnasium. Ein Kurs der 12. Jahrgangsstufe möchte sich im nächsten Halbjahr (ab Feb. 2012) mit dem Thema Transsexualität befassen.
Mir geht es dabei darum, dass die Schülerinnen und Schüler ihren Horizont erweitern und auch mit eventuellen Tabuthemen in Berührung kommen.
Es gibt ja schon einiges im Internet, aber trotzdem wäre ich sehr dankbar für Hinweise über gute Materialien - auch Filme - zu diesem Thema.
Geplant ist auch ein Wochenend-Kompaktseminar. Hier würde ich mich freuen, wenn es jemanden gebe, der bereit wäre von sich und seinen Erfahrungen zu berichten.
Freue mich über jeden Hinweis unter mein Email-Adresse.
Danke!!
Wenn ih auf der Homepage unter der Suchfunktion meinen Namen eingebt, findet ihr mich und was ich so an der Schule treibe. :-)

Janette  Homepage E-Mail  

Freudenstadt, 16. November 2011, 23:07 Uhr

Hallo liebes Trans-Eltern-Team,

mein Name ist Janette war MzF Transsexuell,

Leite eine SHG im Nordschwarzwald.

Es wäre nett wenn Ihr meine SHG in euere Liste mit Eintragen

könntet.

mfg

Janette

Switch  Homepage E-Mail  

Hamburg, 22. Oktober 2011, 10:06 Uhr

Hallo trans-eltern.de,

ich bin gerade über diese schöne Website gestolpert und möchte Euch bitten, die Selbsthilfegruppen-/Stammtischeinträge für Hamburg zu überarbeiten.

Die genannte Gruppe im Goldbekhaus existiert meines Wissens nach seit Jahren nicht mehr. Bitte verifiziert diesen Eintrag und löscht/korrigiert ihn.

Darüberhinaus möchte ich Euch bitten, die Selbsthilfegruppe Switch aufzunehmen, die seit ca. 8 Jahren in Hamburg aktiv ist. Alle Infos sind auf www.switch-hh.de zu finden. Dort gibt es unter der Rubrik "Termine" auch einen Hinweis auf einen monatlichen Stammtisch im Café Uhrlaub in Hamburg-St. Georg.

Viele Grüße und macht weiter so
Mailin vom Switch-Team

Vielen Dank für den Hinweis. Wir haben es abgeändert.

Fadir  E-Mail  

14. Juli 2011, 22:27 Uhr

Landratsämter sind immer mehr wahnsinnig

Fiona  E-Mail  

17. Juni 2011, 00:47 Uhr

Hallo Biker,
nochmals zu meinem Text vom 2010-0904.
Es war nicht meine Absicht die Eltern pauschal anzugreifen. Das habe ich nicht geschrieben und auch sicherlich nicht so gemeint. Ich habe nur die Eltern darauf hinweisen wollen dass diese auf alle Fälle die Interessen der Kinder beachten sollen und mit diesen
auch dieses Thema ganz normal besprechen sollen.

Aber ich hatte wohl auch etwas Stress denn zu dieser
Zeit waren medizinische Vermutungen auf kein Befund und Transsexualität. Deshalb bin ich auch zu dieser Web-Site gekommen.

Januar 2011 erhielt ich meine abschließenden Laborwerte und bin nun Intersexualität. Die Mediziener und meine KV bemühen sich sehr intensiv um mein Wohlergehen.
Über die extremen psychischen Belastungen wurde ich informiert. Verwandte und Bekannte haben bisher sehr gut reagiert.
Biker, in deinem Bericht über Intersexualität schreibst du dass ggf. Interesse am Austausch von Informationen besteht. Gerne höre ich von dir.
LG Fiona

Marei  E-Mail  

24. März 2011, 16:47 Uhr

Hallo,
ich bin zukünftige Diplompädagogin und möchte die Situation von Eltern mit Kindern mit Intersexualität in Deutschland verbessern. Dafür bräuchte ich ihre Hilfe. Ich möchte in meiner Diplomarbeit ein Konzept entwickeln, wie die Soziale Arbeit Eltern von Kindern mit Intersexualität unterstützen kann, damit diese auch frei und offen mit einem Experten über ihre Gefühle, Gedanken, Ängste und Wünsche sprechen können und damit neue Stärke und Zuversicht für eine gelungene Erziehung sammeln können.
Für meine Diplomarbeit bräuchte ich ihre Erfahrungen als Eltern. Es geht mir darum zu erfahren, wie sie in der Situation behandelt wurden, was ihnen geholfen hat und was ihnen gefehlt hat. Ohne die Erfahrungen von ihnen wird es schwer sein, die lage von zukünftigen Eltern von Kindern mit IS zu unterstützen und zu beraten, da wir ihre Gefühle und Gedanken bestimmt nicht vollkommen nachvollziehen können.
Falls jemand von ihnen interesse hat, mich in meinem Vorhaben zu unterstützen, freue ich mich über eine E-Mail: Marei.Theunert@web.de
Dann kann ich ihnen weitere Informationen über mein Vorhaben mitteilen.
Alles Gute

Petra  E-Mail  

1. März 2011, 20:23 Uhr

Hallo zusammen,
nach langer Suche im Netz habe ich jetzt endlich das Gefühl hier richtig zum sein und bin echt froh diese Seite gefunden zu haben.
Ich bin Mutter einer 13jährigen transsexuellen Tochter. Sie wurde als Junge geboren und sagte mir schon sehr früh das sie ja eigentlich ein Mädchen ist.
Inzwischen hat sie schon einen langen Weg ihres neuen Lebens zurückgelegt. Die Pubertätsblocker sind im Einsatz und seit drei Wochen ist jetzt endlich auch Progynova dazu gekommen.
Ich habe mich schon öfter bei anderen Transgenderseiten angemeldet, aber dort waren fast ausschließlich Erwachsene, und ich fühlte mich dort fehl am Platz. Deshalb bin ich unendlich froh hier "gelandet" zu sein.
Viele Grüße
Petra

Elena  E-Mail  

Nürnberg, 6. Januar 2011, 17:27 Uhr

Ich bin froh das es diese Seite gibt.Transgende Menschen
werden sowieso von Behörden nicht ganz ernst genommen.
Ich spüre das sehr deutlich durch die Arge.Zudem ist es
sehr schwierig Informationen zu bekommen..wie bei welcher
Behörde beantrage ich die Namensänderung,wo bekomme ich einen Antrag,kann man bei Abgabe des Antrags gleichzeitig Prozeßhilfe beantragen? Und so weiter ......
Kann eine Behörde wie die Arge eine Transgenderin ( Übergangszeit) dazu zwingen in Männerkleidung umher zu irren -nur weil sie
gekaufte Klamotten finanziert aus einer Abfindung heraus als nicht notwendig und somit als nicht Abzugfähig ansieht?

Jan  E-Mail  

Hannover, 27. November 2010, 05:55 Uhr

Hallo
ich bin auch transsexuell. bin transmann geht so langsam in richtung hormone.
habe diese seite per zu fall gefunden.
das was ich bis jetzt hier gesehen habe finde ich echt gut.
was ich auch ganz wichtig finde mal zu sagen ist das wir genau so menschen sind. es ist egal wie man sexuell orientiert ist hauptsache ist mann oder frau fühlt sich im körper wohl.
wenn es bei mir dann so richtig los geht werde ich auch ne homepage machen um zu helfen noch mehr auf zu klären.
Liebe Grüße Jan

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